Montag, 30. April 2012

Woho ich bin dabei!

Diesmal darf ich das Ernährungsstudio von Nestle testen und bin sehr gespannt, da ich durch meinen fehlenden Dickdarm schon einen eingeschränkten Speiseplan habe.


Erst einmal registrierte ich mich, ging auch schön einfach, dann noch in der Mail den Bestätigungslink anklicken, fertig!

Wenn man sich das erste mal einloggt, hat man viel zu schauen, denn es bietet viele informative Themen an, die Überkategorien haben und viele Beiträge beinhalten. Da ich gerade nicht Stunden Zeit habe um alles auf einmal zu lesen (würde eh nicht alles auf einmal hängen bleiben) klickte ich mich ein wenig durch.

Bei den Kindern gibt es Rezeptvorschläge für alle möglichen Situationen und Bedürfnisse. Meine Kinder machen sehr viel Sport und sind super schlank, da mache ich mir um Fett und Zucker wenig Sorgen, sie können eher was mehr auf den Rippen haben, aber egal, nur störte mich der Frühstücksvorschlag von Nesquik Knusperfrühstück, denn man soll fettarme Milch nehmen (ich finde das Fett in der Milch garnicht sooo ungesund ist) und immer schön auf den Zucker achten und dann hauen sie einem Minischokokekschen in den Frühstücksplan?
Da sage ich lieber normale Milch und ein Müsli :) noch vollkorniger als ein paar Vollkornhaferflocken geht eben nicht und dann noch ein paar Nüsschen, oder Kernchen rein, ein wenig Obst, ist doch viel besser als Pampzeug das fast nur Zucker beinhaltet.... aber ich verstehe auch, dass sie ihre Produkte unter bekommen wollen.

Sind wir mal ehrlich, es sollte einem vorher klar sein, das Nestle ihr Ernährungsstudio auch als Werbeplattform sieht, oder sogar vorallem, da bin ich mir noch nicht so sicher.

Eigentlich koche ich gerne selber, ohne Tütchen und Beutelchen, aber ich lasse mich auch gerne überzeugen!

Weiter ging ich zu "mein Coach" und beantwortete einige (teils unangenehme, liest ja aber keiner mit) Fragen und was schön war, ich bekam zu lesen das mein Gewicht normal ist und ich ja eigentlich nicht abnehmen müsste *freufreu*, aber jetzt im Sommer mag ich schon ein bisschen Schwabbel los werden.

Man bekommt auch direkt einen Tipp, worauf man besser achten sollte, in meinem Fall das ich schwarz/weiß Denkerin bin (bin ich wirklich!) und das ich deswegen dazu neige direkt die Flinte ins Korn zu werfen.

Schön ist, das einem danach ein Ernährungslpan in Tipp-Form zur Verfügung steht, also das man Vorschläge bekommt was man wann essen kann, weniger schön ist nun wieder, dass ich eben viel davon garnicht essen kann :(

Nehmen wir mal das Tomaten-Pumpernickel Rezept, ich bekomme sowohl von Tomaten, als auch von Pumpernickel einen Pavianarsch! Aber ok, sehe ich drüber hinweg, lese weiter, aaaaah Pflaumenkuchen, vertrage aber keine Pflaumen... Flakes! Aaaaaaaah Flakes, bestehen aus Mais maismeistens, vertrage ich nicht... abends Bratkartoffeln mit Sülze? Sülze ist meist fettarm, sehe ich ein, aber Bratkartoffeln? Ok ich esse gerne deftig, aber bei mir sind Bratkartoffeln hmm sehr fettig, also erm wenn man nicht gerade Matschkartoffeln macht jedenfalls. Aber es gibt ja mehrere Rezepte zur Auswahl, statt den Bartkartoffeln zb Pouletbrustfilet. Kennt ihr nicht? Ich auch nicht, aber die Suchmaschine vereinfacht es und sagt Putenbrust! Ha! Das kennt jeder! Vielleicht klingt Pouletbrustfilet vornehmer, edler und leckerer.

So das war nur ein Tag und der hat mich gefrustet, also höre ich an dieser Stelle lieber auf und schaue später nochmals rein, wenn ich bessere Laune habe :)

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