Donnerstag, 31. Dezember 2015

Frohes neues Jahr!



Dieses süße Schwein zog zu Weihnachten bei einer lieben Freundin ein, obwohl ich es soooo ungerne verschickt habe *seufzel so niedlich wie es wurde.

Wer noch etwas Schwein zu Neujahr gebrauchen kann, die tolle und einfache Anleitung stammt vom Ribbelmonster und ich liebe sie!

Die Augen habe ich selber kreiert, ich finde die geben dem ganzen dann etwas mehr Pfiff, ebenso wie die Rückansicht *lach*







Frohes neues Jahr!

Feiert ordentlich, lasst es Euch gut gehen und ich wünsche allen
viel Gesundheit, Glück, Freude und alles was sie sich wünschen
für das neue Jahr, lasst es krachen!!!




 

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Sockenkurs: zwei gleichzeitig auf einer Nadel idiotensicher!!!

Eigentlich ist das der zweite Teil, aber ich erkläre dennoch alles von vorne, und wie ich glaube, mit noch mehr Details! Wer es, wie ich finde, ein wenig einfacher haben möchte, sollte vielleicht vorher mal hier klicken:

Sockenkurs auf einer Rundstricknadel idiotensicher!

 

Diesmal geht es aber um zwei  runde Teile auf einer Nadel, muss ja keine Socke sein, geht ja auch für Stulpen, Mützen, was weiß ich :)

Es gildet auch hier wieder, bei Fragen einfach mailen oder einen Kommentar schreiben. Meine Mailadresse ist Lilafusselfee ät googlemail punkt com

Wichtig vorab, ich habe vielen Menschen real und virtuell alles mögliche zum Thema stricken und häkeln erklärt und bisher durfte ich lernen, die Leute die ihr Hirn ausschalten und dumm wie Brot der Anleitung folgen, ohne etwas zu hinterfragen oder auch nur darüber nachzudenken, die schaffen es meist ohne Probleme!

Kaum will man verstehen was man da eigentlich zaubert und schaltet ein paar Gehirnzellen an, kapiert man nichts mehr, steht auf dem Schlauch und murkst vor sich hin, also bitte nicht zu viel denken, das ist kein Scherz!

So nun gehts aber los :)



(Leider sind einige Bilder nicht soo scharf, weil meine richtige Cam leer war und das Handy nicht so dolle ist, aber klickt sie groß, dann erkent man genug hoffe ich)

Wir starten mit Wolle, in diesem Fall nahm ich extra zwei verschiedene Farben, aber im Normalfall nimmt man natürlich die selbe Farbe. Anfangs würde ich zwei Knäule nehmen, weil man die leichter entwirren kann, aber wenn man sich sicher ist es gut zu können, kann man ein Knäul nehmen und es von außen und innen gleichzeitig abstricken.

Eine Rundstricknadel in passender Stärke. Ich habe mich von 100cm bis zu 150cm durch getestet und muss sagen, 100cm oder 120cm sind bequem, mehr ist wirklich zum Arm auskugeln und nicht so dolle, vorallem wenn man zb in Bus und Bahn strickt und den Nebensitzer gefährdet! Ich habe Euch gewarnt!

Trenner finde ich wichtig, weil man bei zwei gleichzeitig gestrickten Dingen immer hin und her schiebt und dabei mal eben die Schlaufe heraus flutschen kann, dann muss man nicht alles abzählen, sondern zieht einfach am Trenner :)

Naschi ist immer gut für die Nerven und Glück kann man auch immer gut gebrauchen :D So und nun starten wir!



Wir schlagen die gewünschte komplette Maschenzahl an, meistens sind es 60 Maschen, ich nahm hier weniger, weil es nur ein Beispielbild ist.





Danach schlagen wir mit der anderen Farbe auf der selben Nadel nochmal die gleichen Maschenzahl an, wie beim ersten Mal. 



Wie auf Bild 4 sollte es nun bei Euch aussehen :)
Beide hintereinander, jeweils das Wollknäul und Endzipfelchen sollten auf der linken Seite zusammen sein.




Nun schupsen wir sie einmal bis zur anderen Nadel rüber. Die blaue Wolle ergibt Socke Nr. 1 und die rote Socke Nr. 2




Wenn wir also die 1. Socke (ich schreibe mal Socke, es kann aber auch alles andere sein) bis zur anderen Nadel vorgeschoben hat, aber noch davor auf dem Seil ist, trennen wir sie bei der halben Maschenzahlen, damit wir rund stricken können. Dafür schieben wir bei einer zb 60 Maschen Socke, die andere Nadel zwischen die Masche 30 und 31 durch, wie bei Bild 6 sichtbar.



Einfach das Seil etwas zusammen drücken, dann quillt schon ein Löchlein raus, mit der Nadel etwas nach oben drücken...



... bis sich eine schöne Schlaufe gebildet hat. 



Nun schupsen wir die Maschen auf die Nadel, Achtung:
Die Wolle ist auf der gegenüberliegenden Seite!
Wir schaffen es nur rund zu stricken, indem die Wolle von der anderen Seite, auf der Nadelseite abgestrickt wird. Stellt es Euch wie einen Steg vor,
der von der einen, zur anderen Seite herüber geht, damit es zusammenhängend ist.



Wir führen die Wolle wie einen Steg zur Nadelseite, richtig stramm, sonst kann es unschöne Löcher geben.




Also stramm ziehen und dann einfach stricken.
Durch die Masche, Faden stramm halten bis der Finger blau anläuft, 
durch die Masche und wie gehabt weiter.



Hier extra nochmal die erste gestrickte Masche,
den Steg habe ich eingekreist.
Wenn er fest genug gestrickt wird, sieht man später nichts davon :)





So, nun haben wir also von Socke eins, die eine Hälfte gestrickt!



Damit wir die andere Hälfte stricken können, schieben wir die gestrickte Hälfte herunter von der Nadel...



... drehen die ungestrickte Seite zu uns hin und schieben die ungestrickte Seite auf die Nadel.
Es hilft, wenn man die Nadel der rechten Hand ein wenig weiter heraus zieht :) Dann bekommt man mehr Bewegungsfreiheit.



Immer ist die Wolle auf der gegenüberliegenden Seite, wenn Ihr mal eine Pause macht und nicht mehr wißt wo es weiter geht, vergeßt nie Ihr müsst einen Steg bauen, die Wolle ist also auf der anderen Seite.

Auch sollte man den Trenner aufs Seil werfen, bevor man die zweite Hälfte strickt. Wenn Eure Socke mal zusammen rutscht, müsst Ihr nicht immer mühsam abzählen, sondern einfach am Trenner ziehen, bis die Schlaufe wieder da ist ;)




So, nun habe wir im Prinzip das Programm einmal durch!
Das Schwierigste haben wir hinter uns, feiern wir ein wenig, naschen etwas Süßes und freuen uns, über uns selber, jippie!

Auf dem Bild sieht man die Haltung, mit der man am leichtesten unser Strickstück auf dem Seil verschieben kann. Mit dem Zeigefinger sichern wir unsere wichtige Schlaufe, mit Daumen und Mittelfinger halten wir das Strickstück und lassen es durch ziehen an der einen oder anderen Seite, es über das Seil gleiten :)


Wir schieben also unsere erste Socke bis in die Mitte des Seiles, oder ein Stück weiter, erst einmal ist das Nebensache, man kann es ja jederzeit weiter schieben :)

Nun kommt also unsere 2. Socke dran, in meinem Fall die rote Socke.



Also wir beginnen quasi wieder bei Bild 1, aber keine Sorge, Ihr müsst nicht bis hoch scrollen, wir machen das noch einmal zusammen,
aber ich glaube es sind ein paar weniger Bilder, aber Ihr schafft das!

Wieder zählen wir bsi zur Hälfte der Maschen durch.



Wir gehen wieder bei der Hälfte der Maschen mit der anderen Nadel dazwischen, quetschen durch zusammen drücken des Seils die Schlaufe heraus und ziehen mit der Nadel noch ein wenig hoch, bis sie schön groß ist.



Wir schieben die Maschen auf die Nadel und vergessen nicht, dass die Wolle auf der anderen Seite sein muss, damit wir einen Steg machen können.

Dann ziehen wir den Faden schön stramm, damit es keine Lücke gibt und stricken die Maschen normal ab.


So, nun haben wir schon von der 2. Socke die erste Hälfte fertig! Super!
Wir schieben wie gehabt die gestrickten Maschen von der Nadel, drehen unser Werk, so dass die ungestrickten Maschen auf unserer Seite sind und schieben diese auf die Nadel.



Immer zwischen den Hälften einer Socke wird der Trenner aufs Seil genommen, sobald Euch die Schlaufe mal weg rutscht, werdet Ihr froh sein :)



Wenn wir alles richtig gemacht haben, sieht es in etwa so aus. Ungestrickte Maschen auf der Nadel, Schlaufe trennt alles, auf der anderen Seite mit dem Faden die gestrickten Maschen.

Wir ziehen den Faden wieder schön stramm bis der Finger blau wird, bilden so unseren Steg und stricken die Maschen normal ab.


So in etwa sieht es aus, wenn wir auch die zweite Hälfte unserer 2.Socke gestrickt haben :)



Alle beiden Socken sind auf einer Nadel, getrennt durch eine jeweilige Schlaufe.
Wir schieben also die 2. Socke mit unserem schönen Griff (Zeigefinger durch die Schlaufe, Daumen und Mittelfinger halten das Strickstück, andere Hand zieht am Seil) wieder in die Mitte des Seils, die 1. Socke auf die Nadel und es geht von vorne los :)


Nie den Steg vergessen und den Trenner, dann seit Ihr auf der richtigen Seite :D


Ich hoffe das war genau genug und idiotensicher wie versprochen, falls nicht, bitte eine kleine Nachricht und ich versuche es noch besser zu machen :)



Viel Spaß!!!


P.S. Wer sich fragte was für ein Rumgebamsel an meinem Arm war, es handelt sich um eine eigentlich recht süße kleine Schnecke :)


Falls es noch wen interessiert, ich halte echte Schnecken und Bilder gibt es hier zu bewundern :)

Sonntag, 27. Dezember 2015

Neue Schneckenspezies gefunden




In der Weihnachtszeit wurde bei uns eine neue Schneckenspezies gefunden, die gemeine,glücksbringende Grinsebackenschnecke!

Sie verteilt nicht nur Glück, sondern auch gute Laune, durch hypnotisches Anstarren *kicher*



Gut erkennbar ist ihr Fliegenpilzpickel auf der Häuschenhinterseite.




Sie ist sehr genügsam und kuschelt gerne. Einfach knuddeln und lieb haben <3





Donnerstag, 24. Dezember 2015

Zaubersocke!

Meine Schwester kann aus Gründen, die ich hier nicht benennen möchte, schlecht warme Schuhe anziehen, umso besser passen ihr Wurmsocken, ohne Verse gestrickt und da dachte ich mir, zu Weihnachten mache ich ihr eine extra super dicke!

Ich fand Wolle, die sie gut anfassen kann und dick und warm ist, nur die Farben waren etwas hmm langweilig, sie mag es gerne bunt, also nahm ich die schwarze Wolle mit ein wenig violett und mischte ein kunterbuntes Beilaufgarn darunter und an der Fußspitze kam noch reflecktierendes Garn dazu, damit der Fuß ja nicht übersehen wird :)



Ich bin kein Fan von dem reflektierenden Beilaufgarn. Zum einen kostet es eine Menge, das auf dem Bild kostete damals um die 8 Euro, zum anderen reißt das Garn sehr schnell und leicht und die Krönung ist, es ist so dünn, man sieht es wirklich schlecht, wenn man dickere Wolle nimmt und nicht gerade 2,5 Nadelstärke, aber egal, ich habe es nun endlich einmal benutzt! Toll war es trozdem nicht, aber das Ergebnis zählt, die Socke sieht doch super aus :)
Ich hoffe sie kommt so gut an bei der neuen Besitzerin und bringt viel Freude und Wärme <3



Sonntag, 20. Dezember 2015

Schönen vierten Advent zusammen!



Schönen vierten Advent!


Feiert schön, singt lieder, backt Kekse, futtert alle wieder auf,
und verbringt Zeit miteinander :)





Mittwoch, 16. Dezember 2015

Hinter der Maske...

Wenn man gefragt wird, wie es einem geht, wer erwartet dann eine echte Antwort und wer erwartet ein unaussagekräftiges "gut"?

Wen man gefragt wird, wie es einem geht und man antwortet mal ehrlich, wer kann dann damit umgehen und wer wendet sich ab, ob innerlich oder auch äußerlich sei dahin gestellt?

Wenn man gefragt wird, wie es einem geht, wer will denn dann wirklich eine Antwort und wer fragt rein aus Höflichkeit?

Wenn man gefragt wird, wie es einem geht und man würde immer ehrlich antworten und erklären, dass es einem nicht gut geht, wer würde da weiter zuhören, wer abschalten, wer nicht mehr in Zukunft diese Frage stellen und wer würde hinterfragen warum es einem nicht gut geht?


Täglich fragen wir Menschen wie es ihnen geht, aber kaum jemand antwortet ehrlich, die meisten schleudern einem ein "gut" entgegen und das wars. Hinterfragt man nochmals, kommt meistens wieder ein "gut".

Vermutlich gehen die meisten davon aus, dass es einen nicht wirklich interessiert, oder sie wollen keine Last sein, oder oder oder, jeder wird seine Gründe haben.


Zur Weihnachtszeit werde ich immer sehr melancholisch und grüble über alles mögliche nach. Das haben ja viele zur Weihnachtszeit, weil so viele Erwartungen geschürt werden, Fest der Liebe und so weiter, bei mir kommt noch der Todestag meiner Mutter dazu, diesen Freitag ist sie 22 Jahre tod. Das ist 10 Jahre länger tod, als ich sie lebend haben durfte.

Letztes Jahr lag ich zu Weihnachten im Krankenhaus, das nagt auch an mir und gibt zusätzliche Grübeleien und nun noch ein lieber Mensch, den es übel erwischt hat, in meinem Freundeskreis. Das kommt immer alles so zusammen, dann hat man einen Brummkreisel im Kopf.

Ich denke zu so Zeiten viel über meine Krankheit nach und was sie verändert hat. Den meisten erkläre ich ein Leben ohne Dickdarm sei ja nicht sooo schlimm, die ganzen OP's seien auch nicht sooo schlimm, dabei will ich nur verhindern, das dieser mitleidige Blick auftaucht, den ich sehr hasse.

Kann irgendwer etwas mit Mitleid anfangen?

Ich jedenfalls nicht. Da steht also ein Mensch, schaut Dich mitleidig an und wie sollst du reagieren?!? Schrecklich!

Am schlimmsten sind Ärzte die so schauen, dann weiß man direkt, ok die nächste Kacke ist am dampfen. Ich habe den Blick schon so oft gehabt, den brauche ich nie nie nie wieder sehen, also gibt man vor, alles sei nicht sooo schlimm.

Ist aber wirklich alles nicht sooo schlimm?

Wenn man selber am Kämpfen ist mit einer schweren Situation, dann reicht schon ein mitleidiger Blick und die Fassade würde bröckeln und man würde in sich zusammen brechen, also gibt man lieber vor stärker zu sein, als man ist und bekommt einen bewundernden Blick, der sich viel besser anfühlt, bloß keine Schwäche zeigen.

Die Wahrheit über ein Leben mit FAP, ohne Dickdarm, mit den ganzen OP's und Bauchschnitten und der ganzen Kacke?


Ich habe echt lange überlegt, ob ich die schreiben soll, aber es würde Menschen die es noch vor sich haben demotivieren, es würde zeigen wie mies es einem geht und das eigentlich kaum Besserung in Sicht ist, sondern nur noch mehr Krankenhausaufenthalte, wahrscheinlich noch mehr OP's und permanent Untersuchungen, ohne Aussicht, dass es mal anders sein wird.



Verständnis bekommt man nur von wenigen Menschen, die meisten verstehen es nicht. Es ist bei fast allem so, wenn ein Mensch es nicht selbst gespürt hat, hat er nur eine Vorstellung von dem, wie etwas ist und die meisten meinen dann, das es der Realität entsprechen würde, was aber oft nicht stimmt und wenn sie es dann selber erleben, merken sie wie schlimm manche Situationen wirklich sind.

Ich möchte mich davon nicht frei sprechen, ich dachte mir auch öfter schon ich wüsste wie sich der- oder diejenige fühlen muss und als ich es selber erleben musste merkte ich das es schrecklicher am eigenen Laib ist, aber deshalb sage und denke ich mir auch immer, ich kann mir doch kein Urteil erlauben, denn jeder fühlt anders, jeder hat andere Grenzen und andere  Methoden damit umzugehen. Wenn man viel Mist erlebt hat, ist man abgebrühter und nimmt Situationen, die für andere vielleicht Angst einflößend sind, einfacher hin, weil man schlimmeres schon durchlebt hat. Deshalb sollte man aber trotzdem den anderen ernst nehmen können.

Wenn ich zb Freundinnen gesagt habe, ich kann nicht morgens direkt mit ihnen mit gehen und einen Kaffee trinken, ich müsste mich dringend noch eine Runde aufs Ohr legen, bekam ich oft Unverständnis, dabei schlaucht es ungemein, wenn man nachts mind. ein, eher zwei oder drei mal aufs Örtchen muss und nicht mehr als drei bis vier Stunden am Stück schlafen kann. Oder wenn man nachts nicht einschlafen kann, weil der Bauch wieder weh tut, oder oder oder, aber das will keiner dauernd hören, auch wenn es einem dauernd so geht.

Ich möchte nicht herum memmen und miese Stimmung verbreiten, ich möchte einfach nur mal zum Denken anregen. Man kann den Menschen nur vor die Stirn schauen, was darin vor geht, was sich dahinter verbirgt, weiß keiner, außer man selber und wenn man Entscheidungen trifft, die anderen komisch vorkommen, dann sollte man das akzeptieren, oder einfach mal fragen und zuhören, denn genau das ist in unserer Zeit so selten geworden. Jeder lebt immer mehr für sich selber und verbirgt immer mehr, vor anderen.

"Wie geht es Dir?"
"Ja, ja gut, danke der Nachfrage." Heute Nacht konnte ich nicht einschlafen, weil ich so viel im Kopf habe, ich bin ganz müde und ausgelaugt, aber das wolltest Du sicherlich nicht wissen....

Das ist doch schade, aber genau so geht es vielen Menschen. Man muss ja nicht jedem direkt die gesamte Lebensgeschichte erzählen, aber immer eine Fassade haben und dahinter sich anders fühlen, muss das wirklich sein?

Experimentiert doch mal und antwortet nicht mit einem "gut" oder einer anderen Floskel, sondern schaut mal, was passiert, wenn man ehrlich antwortet, wie der andere reagiert und ob sich dadurch vielleicht in der zwischenmenschlichen Ebene etwas verändert :)

Schöne Vorweihnachtszeit noch und sagt mehr, was ihr denkt, vielleicht hören dann auch mehr zu...            :) 

...und wenn nicht, dann hat es Euch vielleicht ein wenig befreit.




 

Freitag, 11. Dezember 2015

Eine Schnecke in Ehren,

kann niemand verwehren *lach

Eine liebe Freundin hatte Geburtstag und irgendwann mal erwähnt, sie hätte gerne eine Häkelschnecke, gesagt, getan :)



 Eine Schnecke mit Herz <3



Ich fand sie so süß, beinahe hätte ich sie selber behalten *anglubsch

Aber sie kam schon im neuen Zuhause an und lebt sich gerade ein und wird geliebt und geherzt :)



Sonntag, 6. Dezember 2015

Happy Nikolaus!



Frohen Nikolaus-Tag zusammen!

Ich sticke ab und an gerne, bisher aber eher kleine Kleinigkeiten, wie diese Weihnachtskarte die im Adventskalender meiner Schwester landete, aber ist er nicht süß? Sieht aus, als würde er tanzen :)

Backt ordentlich Butterkekse und genießt die Weihnachtsvorzeit!